Partien nachspielen

  • LL SC Kirchentellinsfurt - SC Ostfildern 1; Bernd Schönwälder - Daniel Häußler
    Ein paar Jahre vor dieser Partie spielte SF Schönwälder gegen den bekannten GM Ikonikov ebenfalls sein geliebtes 1.b4, was mir die Eröffnungsvorbereitung natürlich erleichterte. Der Sieg war der Auftakt zu einem in der Saisonphase sehr wichtigen Mannschaftssieg im Kampf um den Klassenerhalt.

  • LL SC Ostfildern 1 - SF Pfullingen 2; Ingolf Keck - Johann Birmelin

  • LL SF Neckartenzlingen 1 - SC Ostfildern 1; Christian Göppinger - Dietmar Guski
    Partievorbereitung zahlt sich aus und zwar nicht nur auf Großmeisterniveau. Guski ist bekannt dafür sein geliebtes Moderndes Benoni gegen 1.d4 aufs Brett zu bringen, was ich mir mit meiner Spezialvariante zu nutze machte, mit der ich bereits einige starke Spieler schwitzen ließ.

  • BL Reutlingen 2 - SC Ostfildern 2; Andreas Feustel - Jürgen Gatter
    Manchmal erscheinen Stellungen am Brett in einem ganz anderen Licht, wenn man sie später in Ruhe mit dem PC analysiert. Am 9. März 2014 kam es in der Bezirksliga A zu einer interessanten Schluss-Stellung. Unser Vereinsmitglied Jürgen Gatter spielte mit Schwarz gegen Andreas Feustel (Reutlingen II).

  • Die unsterbliche Partie
    Die sogenannte Unsterbliche Partie ist eine der berühmtesten der Schachgeschichte - und wahrscheinlich sogar die bekannteste Schachpartie überhaupt. Sie wurde am 21. Juni 1851 in London als freie Partie zwischen den Schachmeistern Adolf Anderssen und Lionel Kieseritzky ausgetragen. Im Verlauf der Partie opferte der Anziehende einen Läufer, beide Türme und die Dame. Schließlich setzte Anderssen mit den ihm verbliebenen drei Leichtfiguren seinen Gegner matt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Unsterbliche_Partie

  • LL SG Schönbuch 1 - SC Ostfildern 1; Daniel Häußler - Josef Wöll
    Vor der Partie warnte mich mein Mannschaftskamerad Wolfang Eilers, lieber kein Trompowski (1.d4 Sf6 2.Lg5) auf’s Brett zu bringen, da mein Gegner dies selbst seit Jahren zu spielen pflegt. Aber die Partie kam ohnehin wieder anders als gedacht…